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Geschichte

Die Fähigkeit Aufträge zu akquirieren, war dem jungen Hochbauzeichner, Markus Wenger-Jeker schon früh gegeben. Als Angestellter und späterer Teilhaber von a.Grauwiler im Jahre 1961 zeichnete sich ein Grossauftrag ab und er entschloss er sich kurzerhand ein eigenes Architekturbüro zu gründen und die Verantwortung für den Neubau Lagerhaus in Dornach der BLG Basel zu übernehmen.

Somit war der Startschuss in die Selbständigkeit im Jahre 1961 Wirklichkeit geworden. In den folgenden zwei Jahren bearbeitete Markus Wenger-Jeker die Bauprojekte alleine. Die sehr gute Auftragslage erlaubte es ihm jedoch, nach dieser intensiven Zeit, einen Partner einzuarbeiten. Frisch vom Studium, der ETH Zürich, stiess Max Wetterwald dazu und ergänzte den Gründer im Bereich der Planung. Von nun an hiess das Büro in Dornach Wetterwald + Wenger.

Jahre später wuchs die Firma Wetterwald + Wenger auf 25 Mitarbeiter an und eröffnete Niederlassungen in Reinach BL, Breitenbach SO und Basel-Stadt. Für beide Partner war von Beginn an klar, die Architekturleistungen von der Planung bis zur Inbetriebnahme ausführen zu können, sich also der gesamten Verantwortung zu stellen.

Die realisierten Bauprojekte waren vielseitig und anspruchsvoll. Insgesamt sechs Neubauprojekte durfte die Firma für die BLG Basel realisieren, drei Neubauprojekte der Isola Breitenbach, Lagergebäude der Kliba, Turn- und Schwimmbadhalle in Dornach SO, Büro- und Betriebsgebäude der Habasit AG in Reinach BL, PW-Garagenneubau der Volvo in Münchenstein, Wohnüberbauung mit 10 freistehenden Einfamilienhäuser in Bottmingen und der Neubau der Umschlags AG an der St. Jakobs-Strasse in Basel gehörten zu den wichtigsten Bauprojekte in den 80er Jahren. Die erfolgreiche Partnerschaft endete 1980.

Mit einigen Mitarbeitern aus der vorgehenden Aera führte Markus Wenger-Jeker sein Architekturbüro in Reinach BL weiter und der Erfolg setzte sich fort mit einem Verwaltungsgebäude der BLG Basel, Wohnüberbauungen für die Helvetia (vormals Patria) in der Au mit sieben Mehrfamilienhäuser und in der Rütti mit neun Mehrfamilienhäuser in Reinach BL, Container-Reparaturhalle in Frenkendorf für die Container Depot AG, das Sicherheitslager Birsfelden für die Ciba-Geigy (heute Novartis) und der Erweiterungsbau WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte in Reinach.

Inzwischen nannte sich das Architekturbüro Wenger + Partner. Als neue Partner stiessen im Jahre 1985 Urs Giger-Wenger und vier Jahre später sein Sohn Markus Stephan Wenger dazu. Die Umwandlung von einer Einzelfirma in eine Aktiengesellschaft erfolgte 1988.

Diese Konstellation währte bis Ende 1995 und so entschied sich Markus Stephan Wenger die operative Leitung ab 1996 alleine zu übernehmen und fungierte zwei Jahre später als alleiniger Inhaber.  

Zum 1. Januar 2019 übernahmen Cirillo Mentil und Marco Meier gemeinsam die Wenger Partner AG und führten das Unternehmen bis Dezember 2025 erfolgreich weiter.

Die Wenger Partner AG steht dabei seit jeher für Verlässlichkeit, Kontinuität und eine nachhaltige Unternehmensführung.
Ein weiterer bedeutender Schritt in der schrittweisen Nachfolgeregelung erfolgte per 1. Januar 2026. Tamara Rotzler und Senat Sabani übernahmen die Firmenanteile von Marco Meier. Damit wurde die langfristige Weiterführung sowie die Stabilität des Unternehmens nachhaltig gesichert.

Die Geschäftsleitung bleibt in ihrer bewährten Struktur bestehen: Cirillo Mentil führt das Unternehmen weiterhin und wird neu durch Tamara Rotzler sowie Senat Sabani ergänzt.